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Stück Beim Film müsste man sein
(I ought to Be in Pictures)
Komödie von Neil Simon
Deutsch von Andreas Pegler
Premiere Freitag, 2. Juni 2006
bis Samstag, 21. Oktober 2006 auf dem Spielplan
mittwochs bis samstags 20.15 Uhr, sonntags 18.00 Uhr
Änderungen vorbehalten
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Die Besetzung
Herb Tucker, Schriftsteller und Drehbuchautor Dieter Rummel
Libby Tucker, seine Tochter Stephanie Meisenzahl
Steffy Blondell, seine Freundin Inka Schmietendorf
Inszenierung Dieter Rummel
Bühnenbild Anne Uhlig
Bühne und Technik Volker Seibel
Aufführungsrechte
S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main
Das Stück
Wie schafft man es als Teenager, die raue Schale um das Herz eines ziemlich egoistischen Vaters zu knacken? Indem man zeigt, dass man nicht nur den Familiennamen, sondern auch dieselben Ängste, Nöte und Schwächen teilt. Dieses Lebensrezept ist für den Broadway-Erfolgsautor Neil Simon der Rohstoff zu einer spritzigen Komödie … „Beim Film müsste man sein“ ist Stoßseufzer der 19-jährigen Libby. Unversehens bricht sie in das Leben ihres Vaters ein, der Jahre zuvor die Familie in plötzlichem Freiheitsrausch verlassen hat und sich nun als mäßig erfolgreicher Filmautor im Dunstkreis Hollywoods durchschlägt. Seine gelegentliche Einsamkeit bekämpft Herb Tucker mit der attraktiven Geliebten Steffy und jeder Menge Whisky …
Pause nach dem 1. Akt (2. Szene)
Der Autor
Neil Simon, Jahrgang 1927, stammt aus dem jüdischen Viertel in Brooklyn und lebt auch heute in New York. Er begann schon früh, gemeinsam mit seinem Bruder, Drehbücher und Sketche für Bühnenshows zu schreiben. Seit seinem ersten Theatererfolg 1961 schrieb er zahlreiche Gesellschaftskomödien, die später in Starbesetzungen verfilmt wurden.
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